28.10.2016

"Puky reloaded" oder "Nachwuchsarbeit goes on"


Nachdem das "große" Kind ihrem ersten Puky-Rad entwachsen ist (ich hatte über den Aufbau hier berichtet), steht nun die Aufarbeitung für meine zweite angehende Rennfahrerin an.

Nachdem ich den alten alten Lack ordentlich abgeschliffen habe (geht mit Bohrmaschine und Drahtbürste ziemlich gut), sieht ein Puky Rad erstmal so aus:


Danach muss das Ganze m.E. ordentlich grundiert werden:
 

Um dann, den vom Fahrer gewünschten, pinken Lack zu bekommen:





Jetzt sollten die Teile erst einmal eine Nacht trocknen. Danach gibt es dezente Lilifee Aufkleber und eine dicke Schicht Klarlack drauf.

Ich berichte wieder, wenn das "Wunderwerk" vollendet ist.

ps.: Bei Puky kann man tatsächlich alle Einzelteile als Ersatz nachbestellen. Da freut sich das Schrauberherz ;)












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